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DIN-SkalaDruckfarben-Skala nach DIN 16508 und DIN 16509 für den Farben-Druck, die Hauptfarben sind Cyan, Gelb, Purpur. In der DIN-Skala sind die Farben kalt im Gegensatz zur Europa-Skala (s.a.) (neutral) und der Kodak-Skala (s.a.) (warm).DPISteht für "Dots per inch". Es beschreibt aus wievielen Punkten eine bestimmte Strecke in "inches" besteht. Ein Wert von Mindestens 300 ist für den Offsetdruck sinnvoll. Bilder mit einer geringeren Auflösung als 300 DPI sehen auf dem Produkt am Ende schlechter aus. Bilder aus dem Internet haben meistens zwischen 72 und 100 DPI, was für eine Darstellung am Monitor auch vollkommen ausreichend ist.Display-SchriftenSchriften die nicht für den Druck in kleinen Größen optimiert wurden.DrahtheftungEs gibt zwei Arten von Drahtheftungen: die Blockheftung und die Rückendrahtheftung (s. Broschüre). Bei der Blockheftung (ähnlich dem Büro-Tackser) werden die Drucksachen oder Produktmuster seitlich zusammen geheftet. Bei der Rückendrahtheftung, werden die gefalzten Bogen (s.a. Druckbogen) durch den Bund (s.a. Bund) geheftet, dies ist eine preiswerte und haltbare Heftung für Broschüren (s.a.).DruckbogenDie Gesamtheit aller Seiten/Drucksachen, die auf einem Blatt (Bogen) durch die Druckmaschine laufen.DruckfarbenDruckfarben für den 4-farb-Druck sind genormt nach der Europa-Skala (s.a), Kodak-Skala (s.a.) und DIN-Skala (s.a.). Sie bestehen aus zwei Hauptbestandteilen, dem Farbmittel und dem Bindemittel.Die Farbmittel sind das, was wir als die "Farbe" wahrnehmen, sie dienen dazu den Bedruckstoff einzufärben. Die Bindemittel sorgen für die Haftung der Farbmittel auf dem Bedruckstoff und schützen die Farbmittel vor mechanischen Abrieb, desweiteren sorgen sie dafür, daß die Farbe auch trocknet. Die Druckfarbe muß drei Hauptaufgaben erfüllen: Sie muß "rasch wegschlagen", d.h. die Farbe muß in den Bedruckstoff eindringen und an der Oberfläche härten. Sie muß "schnell trocknen", so daß sie nicht verschmiert oder "ablegt" (d.h. sich auf dem davor gedruckten Bogen abbildet). Sie muß für das jeweilige Druckverfahren die richtige Konsistenz (Zähigkeit) haben, so gibt es kurze (dünnflüssige) und lange (zäheklebrige) Farbe. Man unterscheidet weiterhin zwischen lasierenden (durchscheinenden) und deckenden Farben. DruckformDruckform ist der Teil im Druckverfahren, von dem die Informationen auf den Bedruckstoff übertragen werden. Je nach Druckverfahren spricht man von Druckplatte, Druckzylinder usw. Die Druckform ist das stärkste Unterscheidungsmerkmal der vier "klassischen" Druckverfahren (s.a. Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck, Durchdruck)Druckverfahren
Man unterscheidet vier "klassische" Druckverfahren: Hochdruck (s.a.), Tiefdruck (s.a.), Flachdruck (s.a.) und Durchdruck (s.a.). In letzter Zeit ist noch der Digitaldruck hinzugekommen. DuplexUnter Duplex-Druck versteht man im allgemeinen, daß ein Schwarz/Weiß Bild zusammen mit einer zweiten Farbe (meistens eine Buntfarbe) gedruck wird. Hierbei muß das Bild speziell separiert (s.a. Farbseparation) werden. Durch Duplex-Druck wird die Wirkung des Bildes verstärkt.Durchdruckverfahren Durchdruckverfahren, bei ihm wird Farbe durch eine Schablone (z.B. ein
Sieb beim Siebdruck) gepreßt. An den Stellen an denen die Schablone
offen ist, kann die Farbe auf den Bedruckstoff gelangen. Das heute bekannteste
Durchdruckverfahren ist der Siebdruck.Durchsicht-VorlagenDurchsicht-Vorlagen sind alle die transparent sind, wie Dia's oder Folien. |
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